Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Zahngesundheit und Psyche?

„Lach´ doch mal!“ Dieser sehr geläufige Satz löst bei so manchen Menschen Beklemmungen aus. Zumindest, wenn sie keine schönen Zähne haben.
Das Wissen um den Zustand unserer Zähne spricht unterschiedliche Gefühle in uns an: Selbstsicherheit, Wohlbefinden, Scham oder Schmerz. Umgekehrt beeinflusst unser Befinden die Zahngesundheit. Wer sich in depressiver Stimmung die Zähne reinigt, geht dabei weniger achtsam vor. Im Zorn hingegen drücken wir beim Putzen stark mit der Zahnbürste auf. Darunter leidet der Zahnschmelz. Gut gelaunt starten wir mit einer sorgfältigen Zahnhygiene in den Tag. Zwischen der Zahngesundheit und der Psyche bestehen demnach gleich mehrere Zusammenhänge.

Zahnschmerzen: auf sanfte Weise behandelbar

Unser gegenwärtiges Gesundheitssystem sorgt dafür, dass sich jeder Versicherte vom Zahnarzt behandeln lassen kann. Viele Leistungen sind nicht mit Zusatzkosten verbunden, beispielsweise die turnusmäßigen Vorsorgeuntersuchungen. Niemand muss es also darauf ankommen lassen, dass schwere Zahnschäden entstehen. Werden kleinere Defekte frühzeitig ausgebessert, läuft die Behandlung meist schmerzfrei ab.

Tritt doch einmal ein größeres Problem auf, helfen Schmerz- und Betäubungsmittel dabei, die Leiden der Patienten in Grenzen zu halten. Die Zahngesundheit geht heute sogar noch einen Schritt weiter: Zahnärzte behandeln nicht ausschließlich kariöse Zähne, entzündete Zahnwurzeln und das zurückgebildete Zahnfleisch. Der ästhetische Aspekt nimmt in der Dentalmedizin einen immer größeren Stellenwert ein. Warum? Damit sich die Patienten rundum wohlfühlen und damit sie von ihrem Umfeld akzeptiert werden.

Starke Psyche dank schöner Zähne

Zahnlücken und Zahnfehlstellungen lassen Menschen häufig minderwertiger erscheinen. Dadurch können sich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt, im Freundeskreis und in der Liebe verringern. Das liegt daran, dass sie nicht dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechen. Glücklicherweise lassen sich diese Defizite durch Spezialisten beheben. Bestenfalls wird mit der Korrektur der Zähne bereits im Kindesalter begonnen. Da der Kiefer im Wachstum noch vergleichsweise weich ist, benötigt die Behandlung in dieser Lebensphase weniger Zeit.

Den Heranwachsenden können dadurch unter Umständen jahrelange psychische Unsicherheiten erspart bleiben. Doch auch beim Erwachsenen lohnt sich eine entsprechende Therapie. Wer aufgrund abweisender Blicke lange Zeit unter Scham und einem Minderwertigkeitsgefühl litt, fühlt sich plötzlich beachtet. Das stärkt die Psyche. Der Aufforderung: „Lach´doch mal!“ wird dann auch gern wieder nachgekommen.

Gesunde Zähne können organische Erkrankungen verhindern

Letztlich kann eine sorgsame Zahnhygiene auch körperliche Schäden vermeiden, beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denken wir überhaupt an derart weitreichende Auswirkungen, wenn wir die Zähne und das Zahnfleisch bürsten? Eher nicht, dennoch sollten sie uns bewusst sein. So können beispielsweise Bakterien, die sich an der Zahnwurzel zu schaffen machen, über das Blutsystem bis ins Herz eingeschleust werden und dort Schäden verursachen. Auch andere Organe können sich entzünden, wenn Zahnschäden unbehandelt bleiben. Im schlimmsten Fall chronifizieren sich die Probleme, die sich wiederum negativ auf die Psyche auswirken können.

Psyche und Zahngesundheit im Zusammenhang sehen

In der westlichen Schulmedizin wurden lange Zeit Symptome und Schmerzzustände nur einer einzelnen Krankheit zugeordnet und behandelt. Dabei besteht zwischen der seelischen Verfassung des Individuums und seinen körperlichen Leiden in den allermeisten Fällen ein Zusammenhang, so auch im Hinblick auf die Zahngesundheit. Sagen die Experten von Dr. Heinrich in Berlin

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