5 Dinge, die unser Gehirn im Alltag austricksen

Unser Gehirn ist sehr komplex und wie es wirklich ganz genau funktioniert, können selbst Forscher teilweise nur erahnen. Eines ist sicher: Die Rechenleistung des menschlichen Denkorgans stellt vermutlich jeden Computer in den Schatten – obwohl man das vermutlich sogar gar nicht wirklich vergleichen kann. So viele Prozesse laufen parallel und in perfekter Reihenfolge ab.

Perfekt ist das Gehirn damit aber noch lange nicht. Schon mit einfachen, optischen Täuschungen lassen wir uns teilweise problemlos in die Irre führen. Auch Suchtverhalten und irrationale Entscheidungen lässt unser Gehirn zu. Wer jedoch weiß, wie die eigenen „grauen Zellen“ arbeiten, kann so manche Situation zu seinem Vorteil nutzen.
In diesem Artikel werfen wir einen Blick darauf, welche Dinge unser Gehirn austricksen können und mit welchen Mitteln wir uns dagegen zur Wehr setzen sollten.

Emotionen übernehmen die Kontrolle

Die menschlichen Emotionen beeinflussen das gesamte Handeln. Niemand ist in der Lage, sich vollständig davon zu lösen. So werden zum Beispiel Kaufentscheidungen zum einen kognitiv bewusst herbeigeführt, indem man über die Entscheidung für ein bestimmtes Produkt nachdenkt. Ein viel größerer Anteil geht aber auf die unbewussten Entscheidungen, die fortlaufend ohne unser Bewusstsein im menschlichen Gehirn ablaufen. Emotionen, Sinneswandel und bestimmte Vorgänge sind für diese automatisierten Prozesse verantwortlich. Emotionen, wie Sicherheit, Geborgenheit, Abwechslung, Neugierde, Durchsetzung, Status und Macht, beeinflussen alle Entscheidungen.

Wofür sich nun der eine entscheidet, hängt davon ab, wie intensiv die emotionalen Systeme in ihm ausgebildet sind. Dem einen geht es darum, seinen Status mit einem Auto, einem großen Haus oder besonders exklusiver Kleidung zu unterstreichen. Andere suchen nach Gegenständen und Produkten, die Ihr Zuhause heimeliger, gemütlicher und wärmer machen. Zudem unterliegt dieses Empfinden einem stetigen Wandlungsprozess, der auch von den Jahreszeiten und dem Wetter mitbestimmt wird.

Aberglaube, Bauchgefühl & Co – jeder kennt es!

Die menschliche Wahrnehmung geht auf die Selektion zurück. Andernfalls wäre wohl niemand in der Lage, die Ereignisse und Erlebnisse in der Welt folgerichtig einzuordnen. Das Gehirn nimmt den Prozess vollkommen automatisch an. Positive Erlebnisse setzten sich im Gedächtnis fest. Simuliert man nun das damit zusammenhängende Ereignis, kann daraus schnell ein Ritual werden. So steht eigentlich das gesamte menschliche Handeln in einem vermeintlichen, kausalen Zusammenhang. Demnach hat eigentlich jeder den Hang zum Aberglaube.

Ein Beispiel: Geht ein Prüfling in eine Prüfung mit dem festen Glauben zu versagen, wird er wohl mit aller Wahrscheinlichkeit durchfallen. So ist es ratsam, sich genau das Positive aus dieser Kontrollillusion herauszunehmen, denn sie kann auch erfolgreicher machen und die Angst vor bestimmten Situationen nehmen. Ebenso präsent ist der Aberglaube beim Glücksspiel. Wer eine Reihe von Spielen hintereinander gewinnt, schreibt dies gerne seinen eigenen Fähigkeiten zu, während verlustreiche Serien als „Pech“ abgetan werden. Der Einfluss des Spielers auf das Resultat ist höchstens rudimentär gegeben (z.B. beim Poker).

Dieser Glaube ist eine Form der Illusion, man könne bestimmte Faktoren beeinflussen, um ein Ergebnis zu kontrollieren und vorherzusagen. In der „selbsterfüllenden Prophezeiung“ erlaubt ein Mensch, dass er durch sein Verhalten und seine Einstellung bestimmte Ereignisse und Verhaltensweisen positiv oder negativ beeinflussen kann.

Externe Faktoren beeinflussen unser Verhalten

Eine Studie hat herausgefunden, dass Menschen, die von einem großen Teller essen, mehr Lebensmittel zu sich nehmen als, als diejenigen, die von einem kleinen Teller essen. Einige Menschen lassen sich von der Umgebungsmusik beeinflussen und essen bei schnelleren und härteren Rhythmen mehr. In einer anderen Studie haben sich Menschen, die Obst gut sichtbar in der Küche aufstellten zugleich gesünder und kalorienärmer ernährt, als diejenigen, die kein Obst in der Wohnung hatten.

Fast schon verrückt wird es im Supermarkt: Haben Sie schon einmal die Überwachungskamera am Eingang gesehen und sich dabei beobachtet, wie Sie in den Supermarkt hineinlaufen? Das ist kein Zufall, sondern ein bewusst platziertes Element. Es wurde nämlich herausgefunden, dass so die Selbstreflexion der Kunden gesteigert wird, sodass diese dann tendenziell mehr Produkte in den Warenkorb legen, mit denen sie sich „zeigen“ wollen – die Rede ist vom teuren Bio-Gemüse und den angesagten Markenprodukten.

Aus einem ähnlichen Grund sind in Drogerien überall Spiegel angebracht. Diese sind nicht (nur) dafür da, damit sich die Kunden darin nach dem Auftragen von Tester-Schminke selbst betrachten können. Auch hier wird die Selbstreflexion gesteigert, sodass nachweislich mehr Produkte im Einkaufswagen landen. Supermärkte haben zudem noch viele andere Tricks auf Lager: Geschickte Anordnung der Regale, gezielte Hintergrundmusik und noch viel mehr…

Prokrastination – der Ursprung liegt im Gehirn

Es ist kein Geheimnis, dass viele von uns an „Aufschieberitis“ – oder schlau ausgedrückt: Prokrastination – leiden. Man will es vielleicht nicht wahrhaben, aber unliebsame Tätigkeiten werden gerne mal nach hinten geschoben, weil ja noch „so viel Zeit dafür ist“. Häufiges gewähltes Beispiel ist der Student, der einfach seine Hausarbeit nicht fertigbekommt. Doch warum kommt es überhaupt dazu?

Das menschliche Gehirn verfügt über ein sogenanntes „Belohnungszentrum“. Dieses sorgt dafür, dass gewisse Handlungen uns glücklich machen. Unser Gehirn sehnt sich dabei nach Abschlüssen. Einen guten Song von Anfang bis Ende zu hören ist daher wirksamer, als 2 Seiten von der Hausarbeit zu verfassen. Ohne Frage – wenn man am Ende sein Abschlusszeugnis überreicht bekommt, ist das mit Sicherheit ein erhebendes Gefühl, das nicht mit einem Song gleichzusetzen ist. Aber das Gehirn sehnt sich schlichtweg auch manchmal nach kurzfristigem Spaß – und der ist bei den meisten, langfristig angelegten Tätigkeiten nicht gegeben.

Es gibt aber eine Lösung: die Pomodoro-Technik. Die Idee dahinter besagt, dass eine große Aufgabe in kleinere Teilaufgaben geteilt werden sollte. Die Bearbeitungsabschnitte sollten 25 Minuten nicht übersteigen – danach darf man sich eine 5-minütige Pause gönnen. Alle 4 Zyklen ist sogar eine längere Pause gestattet.

Sucht bekämpfen – aber richtig

Viele sind süchtig, ohne es zu wissen. Aufs Smartphone schauen, Rauchen, Computerspiele spielen – es gibt viele Arten von Suchterkrankungen, die sich in ihrer Ausprägung und den Konsequenzen unterscheiden. Die meisten Menschen glauben, dass das suchtartige Verlangen nach Etwas nur mit einem konsequenten Entzug kuriert werden kann. Grundsätzlich ist dies auch richtig, denn wer z.B. raucht, nimmt Nikotin zu sich, dass nach dem Abbau schnell wieder vom Gehirn gefordert wird – auch wenn der Raucher sich noch so klar über die langfristigen Folgen im Klaren ist.

Beim Rauchen ist es beispielsweise aber nicht nur das Nikotin, das den Rauchern fehlt. Es ist in erster Linie ein Ritual, das ihnen genommen wird. Suchtkranke Menschen brauchen also nicht nur einen Entzug, sondern auch eine Alternative. Wer es gewohnt war, alle 1-2 Stunden nach draußen zu gehen und ein paar tiefe Atemzüge vor der Tür zu nehmen, sollte dies weiter tun. Gegen eine solche „Sucht“ ist deutlich weniger einzuwenden und es hilft dabei, Rituale aufrechtzuerhalten und nicht in die alte Abhängigkeit zurückzufallen.

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Fazit – unser Gehirn ist nicht perfekt

Abschließend lässt sich festhalten, dass unser Gehirn in mancher Hinsicht ein Mysterium ist. So komplex es auch sein mag, manche Dinge bringen es ein wenig aus dem Takt. Wer jedoch weiß, welche Schwachstellen das Gehirn aufweist, kann mit den richtigen Tricks dagegenwirken und vielleicht sogar seinen persönlichen Vorteil daraus schlagen.

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