Eine schöne Brust sorgt für Wohlbefinden und Zufriedenheit

Viele Prominente wie Sophia Thomalla, Pamela Anderson oder Victoria Beckham haben diesen Eingriff durchführen lassen – eine Brustverkleinerung. Sie zählt zu den häufigsten Schönheitsoperationen. Laut der International Survey on Aesthetic Procedures (ISAPS) wurden bereits 16.000 Brustverkleinerungen in Deutschland durchgeführt. Eine große Brust gehört heutzutage zum gängigen Schönheitsideal, aber dennoch leiden viele Frauen sowohl körperlich als auch seelisch unter einem zu üppigen Dekolleté.

Hauptgrund für eine Brustverkleinerung ist körperlicher Natur

Aus diesem Grund ist eine Verkleinerung der Brust die optimale Lösung, um wieder ein schmerzfreies Leben zu führen und zu einem seelischen Gleichgewicht zurückfinden zu können. Welche Gründe sprechen für eine Brustverkleinerung? Der Hauptgrund für eine Brustverkleinerung ist körperlicher Natur. Durch eine zu große Brust entstehen häufig körperliche Beschwerden und Einschränkungen. Schmerzen im Schulter- und Rückenbereich sind häufig die Folge. Im Laufe der Zeit kann sich mitunter eine Fehlhaltung des Körpers einstellen, da das hohe Gewicht der Brüste den Oberkörper nach vorne zieht.

Auf sportliche Aktivitäten verzichten

Daraus resultieren zusätzlich Kopf- und Nackenschmerzen. Für viele ist auch das Tragen eines BHs sehr unangenehm und teilweise sehr schmerzhaft. Durch die ständige Reizung beim Tragen entstehen oftmals gravierende Entzündungen. Die betroffenen Frauen leiden immer mehr unter den Folgen. Darüber hinaus müssen die meisten Frauen auf sportliche Aktivitäten verzichten. Der zweite Grund ist die seelische Belastung. Die Figur der Frauen wirkt durch die zu große Brust in den meisten Fällen unproportional.

Die Betroffenen schämen sich für ihren Körper und versuchen diesen zu verstecken. Sie möchten das Haus nicht mehr verlassen, da sie wegen ihrer großen Brüste von Passanten angestarrt, auf ihren Busen reduziert werden und immer mehr an Selbstbewusstsein verlieren. Dieser seelische Druck führt dann dazu, dass sich die Frauen selbst vor ihrem Partner nicht mehr zeigen möchten, worunter die Sexualität in Mitleidenschaft gezogen wird.

Einen passenden Arzt finden

Wichtig ist darauf zu achten, dass es sich um einen Facharzt für ästhetisch-plastische Chirurgie handelt, wie es beispielsweise bei Herrn Dr. Lenz in München der Fall ist. Der Arzt sollte bei Fragen bezüglich seiner Ausbildung, beziehungsweise seines Werdegangs klare Antworten geben können. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Räumlichkeiten. Wie stellt sich der Gesamteindruck der Praxis dar, wie verhält es sich mit der Sauberkeit der Praxis? Eine Praxis, die einen unsauberen oder abgenutzten Eindruck hinterlässt, sollte nicht in Betracht gezogen werden.

Ebenso sollte sich der Facharzt ausreichend Zeit für das Beratungsgespräch nehmen. Er muss genau erklären können, wie der Eingriff durchgeführt wird, welches die Risiken sind und welche Komplikationen entstehen können. Des Weiteren sollte er eventuelle Fragen ausführlich erklären. Antwortet er ausweichend oder reagiert auf tiefer gehende Fragen ungehalten, ist der Arzt nicht der richtige für den Eingriff.

Der wichtigste Punkt ist das Thema Kosten

Der operierende Facharzt sollte persönlich die Betreuung nach dem erfolgten Eingriff übernehmen. Ist dies nicht der Fall, muss er einen kompetenten Arzt zur Nachbetreuung nennen und zur Seite stellen können. Der wichtigste Punkt ist das Thema Kosten. Ein seriöser Facharzt klärt über die anfallenden Kosten auf und verweist auch auf die Kosten einer eventuell anfallenden Nachkorrektur. Endgültiges Ergebnis Nach erfolgter Brustverkleinerung bleiben die Patientinnen in der Regel für eine Nacht in der Klinik. In manchen Fällen kann der Aufenthalt auch verlängert werden.

Für circa sechs Wochen muss ein spezieller BH getragen und auf jegliche körperliche Belastungen verzichtet werden. Ebenso sollten während dieser Zeit keinesfalls schwere Gegenstände gehoben werden. Des Weiteren ist innerhalb der ersten drei Wochen auf Vollbäder zu verzichten. Das Duschen ist bereits nach drei Tagen wieder möglich. Damit es während des Heilungsprozesses zu keiner Infektion kommt, verschreibt der Facharzt zusätzlich ein Antibiotikum für die Dauer einer Woche. Die Nachuntersuchungen erfolgen bei einem guten Facharzt nach der ersten, dritten und sechsten Woche. In einzelnen Fällen sind auch häufigere Nachuntersuchungen möglich. Die Abschlussuntersuchung findet nach sechs Monaten statt.

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