Dankbarkeitstagebuch von Amina Stella Steiner

Jeden Sonntag-Abend werde ich mit euch meine Dankbarkeit für die vergangene Woche teilen. Dankbarkeit? Für was? Für die kleinen Dinge des Lebens!
 
Wie kommt’s es dazu dass ich dazu entscheide ein tägliches Dankbarkeits-tagebuch zu führen?
 
Tagebücher haben mich immer schon durch mein Leben begleitet. Mal in malerischer, mal in schriftlicher Form, ein anderes Mal durch Fotografie. Ich halte gerne Erinnerungen, Gefühle und Ereignisse fest. Es ist toll, Tage, Wochen, Jahre später diese Erinnerungen wieder hervorzuholen und neu aufleben zulassen, jedes Mal in einem anderen Licht.
 
Von meinen Eltern wurde ich stets dazu angehalten, dankbar zu sein.
 
Es war ihnen wichtig, mich auf positive Ereignisse, schöne Momente,… aufmerksam zu machen  und diese auch zu schätzen. Diese Eigenschaft habe ich aus meiner Kindheit und Jugend mitgenommen, doch wenn man nicht mehr daran erinnert wird, dankbar zu sein oder vergisst, sich selbst dazu anzuhalten, werden viele der kleinen wunderbaren Dinge des Lebens auf einmal als selbstverständlich angesehen.

11324095_10204240036427560_1348043088_nDankbarkeit ist ein schönes Gefühl

Ich habe mich schon viel mit der Macht der positiven Gefühle beschäftigt und neben dem direktem Austausch mit dem Gegenüber, steht die Dankbarkeit ganz oben auf der Lise der guten Gefühle. Ganz von selbst, beginnt man bei der Erinnerung zu lächeln, vielleicht sich so zu bewegen, wie zu dem Moment der Erinnerung und nicht nur die Gedanken sondern auch der Körper leben wieder auf.

Mit diesem Tagebuch möchte ich den kleinen Selbstverständlichkeiten des Lebens wieder aufmerksamer begegnen und auch euch daran erinnern immer wieder mal genauer hinzusehen, was euch alles Schönes wiederfährt.

Teilt mir doch eure positiven Erfahrungen dann gerne in den Kommentaren mit. Man kann sich schließlich nicht nur am eigenen Wohlergehen sondern auch an dem der anderen erfreuen.

Exklusive Gastautorin: Amina Stella Steiner
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